Pressemitteilung

Schulbank statt Spielbank in Las Vegas

Schulbank statt Spielbank in Las Vegas

Nein, Las Vegas ist doch nun wirklich nicht der richtige Ort für ein junges Mädchen, das noch nicht volljährig ist. Mehr Schein als Sein. Zu viel Glitzer und Glamour. Und nicht zuletzt die Verlockungen des Glücksspiels, inklusive „einarmiger Banditen“...

Wenn Anna-Valentina, die sich mit der deutschen Austauschorganisation Stepin seit einigen Monaten in der Wüstenstadt ihr Abenteuer „High School“ erfüllt, diese Sprüche hört, kann sie nur lachen: „Las Vegas ist eine ganz normale amerikanische Stadt mit ärmeren und reicheren Wohnvierteln.“ Sie selbst lebe mit ihrer Gastfamilie in Summerlin im Westen. Steffi Graf wohne nur wenige Minuten entfernt. Sie findet es ‚echt cool’ so mitten in der Wüste: Einerseits genießt sie das typische amerikanische Leben mit Familie und Schule, gleichzeitig ist da bei Bedarf aber auch der Kick mit Glitzer und Glamour im Stadtzentrum, dem so genannten Strip: „Roulettetische und einarmigen Banditen gibt es nur dort in den Hotels.“ Klar, war sie da schon drin und hat auch ein Musical besucht: „Eine wunderschöne, gut gemachte Fake-Welt, einzigartig auf unserem Planeten Erde!“

Ansonsten führt die junge Starnbergerin im Spieler-Eldorado ein ganz ‚normales’ Leben – und taucht dabei ganz tief ein in ihren amerikanischen Traum: Morgens vor acht geht’s mit dem gelben Schulbus zum Unterricht, der nachmittags um 15:00 Uhr endet: „Die Schule macht mehr Spaß als in Deutschland, weil es so spannende Fächer gibt wie Kriminologie und Theater.“

Hört sich alles an wie ein ganz normales – also perfektes – Schülerdasein in Las Vegas. Nur etwas ist anders: Bereits nach wenigen Monaten gibt es über 40.000 Menschen, die die wöchentlichen YouTube-Videos der pfiffigen Videobloggerin verfolgen! Derzeit kommen wöchentlich etwa 10.000 neue Follower hinzu – auch weil ein Stepin-Filmteam sie bei den Kick-off-Tagen für den Aufenthalt in New York begleitete. Anna Valentina: „Die Orga hat einen richtig guten Job gemacht – bei der Vorbereitung meiner Reise wie auch beim Shooting. Und die Tage in New York waren echt der Hammer!“.

Offensichtlich trifft die extrovertierte Bayerin den Nerv des Publikums: „Das habe ich nicht erwartet, denn ich habe für meinen Videoblog keine Werbung gemacht. Selbst meine besten Freundinnen wussten erst nach vier Monaten Bescheid.“ Wer sich auf YouTube Anna-Valentinas Videos anschaut, ahnt, wo das Geheimnis ihres Erfolges liegt. Die Schülerin ist locker-lässig drauf – und nicht selten sogar ein wenig überdreht und laut. Und selbstbewusst genug, um „den Leuten meine Verrücktheit zu zeigen“. Doch da ist noch mehr: Die Schülerin hat einen Blick für die kleinen Dinge, die – wie sie sagt – glücklich machen, denn: „Ich liebe das Leben, bin ein totaler Optimist und glaube an das Gute.“ Alles in allem: Anna-Valentina ist sehr authentisch.

Mit der derzeit noch überschaubaren Provision aus den YouTube-Werbeeinnahmen bessert sie ihr Taschengeld auf – und ist mächtig stolz darauf, ebenso wie ihre Eltern. Weil sie das Reisen liebt und es ihr Spaß macht, neue Sachen zu entdecken, will sie nach dem Abitur auf Weltreise gehen – und natürlich alles auf YouTube dokumentieren: „Ich mache, was ich mache, weil’s mich glücklich macht.“ Kein schlechtes Mantra für eine 16-jährige.

Neugierig geworden auf das Mädchen vom Alpenrand, dass es in die Wüste verschlagen hat und tausende an ihrem Leben in Las Vegas teilhaben lässt?  Dann lohnt sich ein Blick auf https://www.stepin.de/annas-erfahrungen/ und in ihren Blog auf YouTube unter „ValentinaAbroad“!